Nebelfelder

NEBELFELDER STEIGEN
ZUCKERWATTEGLEICH
AUS DEM NICHTS EMPOR

STEIGEN AUF
SCHWER BELADEN
STREICHELN SANFT
DER BÄUME NADELN

LASSEN SICH
VOM WIND VERWEHEN
UND VOM
SONNENLICHT VERZEHREN

©Text und Foto: G. Bessen 

20 Kommentare

  1. Da hast du wieder einmal ein schönes Gedicht geschrieben, liebe Anna-Lena.
    Danke für Deine lieben Wünsche. Ich bin gespannt, wie es sich ohne bloggen anfühlen wird :-).
    Die Erfahrung steht schon lange bei mir an. Ich habe sie immer wieder hinaus geschoben.
    Hab eine gute Zeit, liebe Anna-Lena
    Herzliche Grüße
    Barbara

    Gefällt 1 Person

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