Auf dem Weihnachtsweg 1

Advent ist abgeleitet von advenire = ankommen, eintreffen

Irgendwo anzukommen  bedeutet auch,  sich auf den Weg zu machen. Der Advent sollte eine Zeit sein, die Bewegtheit unseres Lebens für eine Zeit anzuhalten, innezuhalten und zu verweilen. Setzen wir dem Weihnachten des Konsums genau das entgegen, das Verweilen bei uns selbst und denen, die uns nahe stehen.

 

Wenn ich die Weichen richtig stelle,
das Signal entsprechend platziere,
gelingt es mir vielleicht,
anzukommen und weiterzufahren,
immer wieder neu.

Wenn ich es schaffe,
bei mir anzukommen,
komme ich auch beim Anderen an,
miteinander geht es weiter,
auf einem gemeinsamen Weg.

© G.Bessen

gemeinsam-unterwegsFoto: G. Bessen, Karmelitenkloster, Birkenwerder

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20 Kommentare

  1. Sehr gute Gedanken.
    Ich kenne viele Menschen für die Weihnachten und der Advent etwas anderes sind als Konsumfreuden und Hetzereien von einem Termin zum anderen.
    Aber es scheint sehr viele andere zu geben, denn sonst wäre der Advent eine ruhigere Zeit.
    Das Bild zu Deinen Gedanken ist wunderbar passend.
    Adventliche Grüße
    Agnes

    Gefällt 1 Person

  2. Innehalten in der vorweihnachtlichen Zeit … es wäre wunderbar, wenn dies gelingen könnte. Aber leider ist genau das Gegenteil der Fall, sobald der Konsumrausch beginnt. Und jeden Montag erscheinen die Informationen über die Umsätze im Handel … ich kann es nicht mehr hören und ertragen!
    Gottlob entkomme ich diesem Treiben, indem ich meine Haustüre schließe und diesen Wahnsinn auf der Straße stehen lasse! Dort soll er bleiben und mich nie erreichen!
    Einen entspannten Gruß an Dich, Anna-Lena, von Helga

    Gefällt 1 Person

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